Vortragsangebot 2026 


Wissenswertes und Unterhaltsames über die schwäbische Sprache

Schwäbisch ist eine Sprache mit regionaler Herkunft und europäischer Weite. Ihre  Anfänge liegen weit vor dem so genannten Hochdeutschen. In diesem Vortrag wird in die Entstehung und Charakteristik der schwäbischen Sprache eingeführt. Schwäbisch ist eine der klangreichsten Sprachen in ganz Europa und ist voller Musik. In vielen Details bietet es sehr gute Verbindungen zum Englischen, Französischen und zu den skandinavischen Sprachen. Der Vortrag ist besonders gut geeignet für einen Personenkreis, der über sprachliche Grundkennt-nisse verfügt.


Mit schwäbischen Gedichten durch das Jahr

Schwäbische Autorinnen und Autoren haben sich immer schon mit den Jahreszeiten befasst, meist heiter und zum Schmunzeln, manchmal auch besinnlich. Wie es Menschen, Tieren und Pflanzen im Jahreslauf ergeht, wird vergnüglich betrachtet. Neben einer kurzen Einführung in die schwäbische Sprache werden Gedichte unterschiedlicher Autorinnen und Autoren vor-getragen und erklärt.


Hond, Katz, Maus ond andre Vegl   Hund, Katze, Maus und andere Vögel

Die klassische schwäbische Mundartdichtung ist voller vergnüglicher Gedichte über Vierbeiner und Zweiflügler. Oftmals dienen sie als feinsinnige Betrachtungen menschlicher Verhaltensweisen. Wer solche Gedichte liest und hört, kann nicht anders als freundlich zu schmunzeln. Weit entfernt vom Dialekt-Klamauk der Gegenwart zeigt sich in diesen Gedichten eine anspruchsvolle und reizvolle Seite schwäbischer Weltbetrachtung.


Auf de schwäb´sche Eisabahna


Im Vortrag wird die Entwicklung des Eisenbahnwesens und seiner Technik in Württemberg in der Zeit der selbständigen Württembergischen Staatseisenbahn (1846-1924) nachgezeichnet. Selbstverständlich gehören die Maschinenfabrik Esslingen und die Geislinger Steige dazu. Die Präsentation zeigt zahlreiche Bilder aus der Zeit der Württembergischen Staatseisenbahn und berücksichtigt auch die aktuellen Entwicklungen, zum Beispiel das umstrittene Projekt von Stuttgart 21.


Familienerinnerungen bewahren


Wer erbt, findet im Erbe nicht nur Möbel, Geschirr und Besteck vor, sondern auch Tagebücher und Poesiealben, Dokumente, Briefe, Postkarten, Fotoalben und Bilder in Schukartons. Wie mit diesem Erbe umgehen? Welche Erinnerungsstücke bleiben wichtig? Was kann ausgeschieden werden? Beispiele geben Anregungen zum Umgang mit diesem persönlichen Erbe. Zum Vortrag gehört auch diese Frage: Was kann man selber tun, damit die eigenen Erben nicht überfordert werden und alles unbesehen im Müll landet? 

Den Vortrag halte ich mit meiner Frau Susanne Fetzer gemeinsam. Er eignet sich gut für die Erwachsenenbildung, zum Beispiel in Nachmittagsakademien und Volkshochschulen. 


Franziska von Hohenheim und ihre Welt


Das Leben und Wirken der württembergischen Herzogin Franziska von Hohenheim wird in diesem Vortrag nachgezeichnet. Sie ist bekannt für ihren guten Einfluss auf Herzog Carl Eugen und gilt in frommen Kreisen als „Der gute Engel Württembergs“. Dennoch ist ihre Persönlichkeit in der Forschung nicht unumstritten. 


Friedrich Schiller und seine humorvollen Gedichte

Die große Glocke ertönt in diesem Vortrag zwar nicht, dafür aber richtet sich der Blick auf die humorvollen und augenzwinkernden Gedichte, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind: Rätselgedichte, deren Zuhörer Gegenstände erraten können, Heiteres und zugleich Besinnliches über die Wechselfälle und Missgeschicke des Lebens, hintergründige Bearbeitungen von Erzählungen aus der Antike. Schiller mal anders!




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